Anlagentechnik / Druckgeräte

Anlagentechnik / Druckgeräte: Fachinformationen / Hilfsmittel

Nutzung von Kühlwasser in der Kältezentrale einer Fertigung für Halbleiterhersteller


In industriellen Produktionsprozessen entsteht Wärme. Zur Kühlung kann z. B. Oberflächenwasser genutzt weden. Die Nutzung ist gesetzlich geregelt und unterliegt den strengen Auflagen der Umweltbehörden. So darf das Kühlwasser z. B. nicht direkt mit den Kühlmedien in den Wärmetauschern in Kontakt kommen und weder verunreinigt noch chemisch kontaminiert werden. Außerdem muss das erwärmte Kühlwasser nötigenfalls sogar heruntergekühlt werden, bevor es dem natürlichen Kreislauf wieder zugeführt werden darf.

Die zuständigen Behörden geben genau vor, welche Temperaturwerte eingehalten werden müssen, um den ökologischen Zustand des Gewässers und die Fischbestände zu schützen. Im konkreten Fall bedeutet es, dass das Kühlwasser bei der Wiedereinleitung 12,5° nicht überschreiten darf, hier also von 15° Celsius auf 12,5° wieder heruntergekühlt werden muss, bevor es in die Donau eingeleitet werden darf.

Vor diesem Hintergrund wurde Lausser mit dem Bau einer Kältezentrale beauftragt, die in der Lage war, eine Wassermenge von 2.000 Kubikmeter pro Stunde um 3° Celsius abzukühlen.

Sicher, 100 % verfügbar im Produktionsprozess und mit der Wasserqualität im Fokus.

Reine Herstellerinformation, keine Bewertung durch TÜV SÜD

 

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