Wasserstoff / Brennstoffzellen
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Wasserstoff und Brennstoffzellen: Ein weiterer Schritt Richtung Klimaschutz: Bundeskabinett verabschiedet NIP II (06.10.2016)

Das Bundeskabinett beschließt Regierungsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie 2016 bis 2026. Das Programm ist Bestandteil der Innovationsstrategie der Bundesregierung und Baustein eines nachhaltigen Energiesystems.

Damit beginnt die 2. Phase des erfolgreichen Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP).


Um die Zukunft der Mobilität zu sichern, fördert das BMVI alternative Antriebstechniken technologieoffen. Die Elektromobilität mit Batterie wird genauso voran gebracht wie die Elektromobilität mit Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.

Mit NIP II setzt das BMVI im Zeitraum 2016-2019 ein Fördervolumen von fast 250 Millionen Euro auf mit dem Ziel, Produkte, die technisch ausgereift sind, wettbewerbsfähig zu machen, sowie die Wasserstoffinfrastruktur, also z.B. Tankstellen, auszubauen. Von diesem Fördervolumen stehen allein 161 Millionen Euro für die neue Förderrichtlinie zur Durchführung von Maßnahmen in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI) bereit.

Gefördert werden Maßnahmen in den Bereichen:
  • Entwicklung und Marktvorbereitung von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie für den Einsatz im Verkehr - beispielsweise in Autos, Bussen, Schienen- und Nutzfahrzeugen und als Bordstromversorgung für Schiffe und Flugzeuge;
  • Maßnahmen zur Wasserstoffproduktion aus erneuerbaren Energien;
  • Integration von Wasserstoff in das Kraftstoffportfolio.
Förderanträge können ab sofort gestellt werden.

mehr Info auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Foto: Wasserstoff-Tankstelle (Quelle: Paulssen / BMVI)

Das Innovationsprogramm richtet sich zwar speziell an Unternehmen und Forschungseinrichtungen, Bürgerinnen und Bürger können jedoch eine Kaufprämie für ein Brennstoffzellenauto, also ein Elektroauto, beantragen oder eine Förderung der KfW für Heizungen mit Brennstoffzelle.
Quelle: Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur